ascent AG

Viele Finanzberater befürchten Verdrängung durch künstliche Intelligenz – unsere ascent AG-Geschäftspartner können durch kein KI-Modell ersetzt werden

Foto von Vitaly Gariev auf Unsplash

Kaum eine technische Neuerung hat den Arbeitsalltag so schnell und tiefgreifend verändert, wie es die künstliche Intelligenz in den vergangenen Jahren getan hat. KI-Anwendungen sind für viele Berufstätige längst ein selbstverständlicher Teil der täglichen Routine und kommen mittlerweile bei weit anspruchsvolleren Aufgaben als dem Verfassen von E-Mails oder dem Zusammenfassen langer Dokumente zum Einsatz. Die Finanzbranche bleibt von dieser Entwicklung nicht ausgenommen, sodass sich auch hier für viele heute eine Frage stellt, die bereits im Zuge früherer technologischer Umbrüche immer wieder einmal aufgekommen ist: Wird der Mensch durch die neue Technologie irgendwann verzichtbar – und braucht die Finanzwelt in Zukunft noch menschliche Berater?

Eine aktuelle Umfrage von Natixis Investment Managers zeichnet ein durchaus ambivalentes Bild der Haltung innerhalb der Branche. Während der Einsatz von KI auf der einen Seite als Wettbewerbsvorteil erachtet wird, wachsen auch Befürchtungen, durch die Entwicklung womöglich selbst ersetzt zu werden. Bei uns in der ascent AG sehen wir das deutlich gelassener – und die Gründe dafür wollen wir hier einmal darlegen. Vorab sei gesagt, dass wir die menschliche Erfahrung und persönliche Beratung weiterhin für unersetzlich halten.

Wachstumskurs und Konkurrenz durch KI

Doch zunächst einmal zu den Ergebnissen der Umfrage, für die 2.950 Finanzprofis in 23 Ländern befragt wurden. Grundsätzlich blicken diese optimistisch in die Zukunft: Für das verwaltete Vermögen der Branche gehen sie für das kommende Jahr von einem Plus von 11,9 Prozent aus, auf die nächsten drei Jahre gerechnet sogar von einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 12,8 Prozent. Und dies trotz eines schwierigen Umfelds, in dem die Befragten eine zentrale Herausforderung für ihr Geschäftsmodell ausgemacht haben: die künstliche Intelligenz. 43 Prozent der befragten Finanzberater sind der Ansicht, dass sich KI-gestützte Tools für Selbstentscheider innerhalb der nächsten fünf Jahre zu ihrem größten Konkurrenten entwickeln werden. Nur elf Prozent erwarten den stärksten Wettbewerb vonseiten anderer (menschlicher) Berater – vor fünf Jahren waren es noch 31 Prozent.

Gleichzeitig nehmen 80 Prozent an, dass sich Beratungsunternehmen durch den Einsatz von KI einen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern sichern werden. Doch so einfach, wie viele denken, ist die Nutzung scheinbar nicht: Während 71 Prozent angeben, KI bereits einzusetzen, empfinden 68 Prozent die Einbindung der Technologie in ihre Arbeitsabläufe als schwieriger als ursprünglich angenommen.

Was KI in der Praxis wirklich leistet

Obwohl der Wandel und die Verunsicherung in der Branche durchaus real sind, relativiert ein Blick auf die tatsächliche Nutzung die Sorgen ein wenig. So setzen die Berater ihren eigenen Aussagen zufolge KI-Werkzeuge vor allem dazu ein, um E-Mails zu verfassen, Besprechungsnotizen zu erstellen oder Informationsmaterialien zu versenden (61 Prozent). 56 Prozent verwenden sie für die Zusammenfassung von Marktkommentaren und Wirtschaftsdaten, für Verwaltungsaufgaben wird sie von 48 Prozent genutzt. Bei Portfolio- und Risikoanalysen kommen die Tools hingegen lediglich bei 40 Prozent zum Einsatz.

KI übernimmt also vor allem administrative Aufgaben und schafft damit Zeit, die an anderer Stelle viel sinnvoller eingesetzt werden kann: in der persönlichen Beratung.

Individuelle Beratung lässt sich nicht automatisieren

Genau so verstehen wir die Technologie auch bei der ascent AG: als Werkzeug, das unseren Geschäftspartnern gegebenenfalls bei organisatorischen Tätigkeiten den Rücken freihält, ihre Kreativität und Erfahrung sowie ihre eigentliche Arbeit jedoch niemals ersetzen kann. Denn finanzielle Entscheidungen etwa zur Altersvorsorge oder dem Aufbau von Vermögen haben eine enorme Tragweite über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Zugleich hängen sie von der jeweiligen Lebenssituation, den individuellen Zielen und nicht selten auch den persönlichen Sorgen eines Menschen ab.

Genau darauf ist unser Beratungsangebot ausgelegt, und genau dies kann kein KI-Modell leisten, ganz gleich, wie ausgereift die Technologie werden mag. Unsere Geschäftspartner bauen langfristige Beziehungen zu unseren Kunden auf und entwickeln ein persönliches Vertrauensverhältnis, das sich mit künstlicher Intelligenz nicht nachbilden lässt. Wer die hierfür benötigten Qualitäten mitbringt, wird auch in einer zunehmend digitalisierten Finanzwelt gebraucht – davon sind wir bei der ascent AG überzeugt.

Mit einer Finanzkarriere durchstarten

Wenn Sie Interesse daran haben, sich eine berufliche Zukunft in der Finanzbranche aufzubauen, dann finden Sie bei der ascent AG genau den richtigen Ausgangspunkt. Mehr über Ihre Möglichkeiten, als einer unserer Geschäftspartner durchzustarten, erfahren Sie in unseren Business Meetings, für die Sie sich hier anmelden können.